Die Stadt dankt den Helfern
Der Montagabend auf der Sommerkirchweih diente einer besonderen Veranstaltung. Die bei Feuerwehr und Rettungsdienst engagierten Bürger wurden eingeladen.
vom 14. Juli 2010 von Richard Sänger
Diese Zahl war sicher auch für viele Herzogenauracher Kirchweihbesucher neu: Fast 600 Bürgerinnen und Bürger sind in Herzogenaurach ehrenamtlich in den Rettungsdiensten tätig. Diese Zahlen verdeutlichte Bürgermeister German Hacker (SPD) bei dem Ehrenabend für die ehrenamtlichen Helfer, der wärhrend der Kerwa auf dem Keller der Brauerei Heller stattfand.
Dank auch an die Familien
„Dieser Abend und die Einladung kann nur ein Symbol darstellen und ich kann Ihnen dafür nur einen öffentlichen Dank und unser aller Anerkennung aussprechen“, sagte Hacker in seinem Grußwort.
Hacker dankte auch den Familien der Ehrenamtlichen, denn schließlich werden für den Dienst unzählige Stunden der Freizeit aufgewendet und der Einsatz geht meist vor Familie und privater Interessen.
Das bewahrheitete sich auch gleich am Ehrenabend, denn um 21 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienste zu einer Personenbergung alarmiert.
„Diese Leute retten Leben, sie setzen ihre eigene Gesundheit ein, um den Mitmenschen zu helfen, stellen sich selbst nie in den Blickpunkt, sondern arbeiten Hand in Hand“, stellte Hacker noch zuvor bei der Ehrenstunde fest. Er sagte auch: „Ihre Arbeit genießt höchstes Ansehen in der Bevölkerung, weit vor allen andern Berufsgruppen.“
Etwa 350 Ehrenamtliche aus den Rettungsorganisationen folgten der Einladung in den Weihersbach. Der größte Teil kam gerade noch rechtzeitig vor dem Gewitterregen, doch der Regen tat der Stimmung auf dem überdachten Bierkeller keinen Abbruch. Eher im Gegenteil: „Endlich mal wieder richtig durch schnaufen können“ war da zu hören, wenn die später gekommenen durchnässt an den Tischen eintrafen.
Bei den Feuerwehren der Stadt leisten rund 430 Aktive Dienst. Beim ASB und beim BRK engagieren sich etwa 70 und bei der Wasserwacht 40 Frauen und Männer. Bei der DRLG leisten des Weiteren 47 Ehrenamtliche ihren Dienst.
Hacker griff einige Einsätze der letzten Tage heraus, dankte den Organisationen für ihre Einsätze, der Jugend- und Ausbildungsarbeit.
Die Ehrung der Stadt im zweijährigen Rhythmus soll auch dem Erfahrungsaustausch, gegenseitigen Kennenlernen und dem Wiedersehen mit Bekannten dienen.
Diese Zahl war sicher auch für viele Herzogenauracher Kirchweihbesucher neu: Fast 600 Bürgerinnen und Bürger sind in Herzogenaurach ehrenamtlich in den Rettungsdiensten tätig. Diese Zahlen verdeutlichte Bürgermeister German Hacker (SPD) bei dem Ehrenabend für die ehrenamtlichen Helfer, der wärhrend der Kerwa auf dem Keller der Brauerei Heller stattfand.Dank auch an die Familien
„Dieser Abend und die Einladung kann nur ein Symbol darstellen und ich kann Ihnen dafür nur einen öffentlichen Dank und unser aller Anerkennung aussprechen“, sagte Hacker in seinem Grußwort.
Hacker dankte auch den Familien der Ehrenamtlichen, denn schließlich werden für den Dienst unzählige Stunden der Freizeit aufgewendet und der Einsatz geht meist vor Familie und privater Interessen.
Das bewahrheitete sich auch gleich am Ehrenabend, denn um 21 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienste zu einer Personenbergung alarmiert.
„Diese Leute retten Leben, sie setzen ihre eigene Gesundheit ein, um den Mitmenschen zu helfen, stellen sich selbst nie in den Blickpunkt, sondern arbeiten Hand in Hand“, stellte Hacker noch zuvor bei der Ehrenstunde fest. Er sagte auch: „Ihre Arbeit genießt höchstes Ansehen in der Bevölkerung, weit vor allen andern Berufsgruppen.“
Etwa 350 Ehrenamtliche aus den Rettungsorganisationen folgten der Einladung in den Weihersbach. Der größte Teil kam gerade noch rechtzeitig vor dem Gewitterregen, doch der Regen tat der Stimmung auf dem überdachten Bierkeller keinen Abbruch. Eher im Gegenteil: „Endlich mal wieder richtig durch schnaufen können“ war da zu hören, wenn die später gekommenen durchnässt an den Tischen eintrafen.
Bei den Feuerwehren der Stadt leisten rund 430 Aktive Dienst. Beim ASB und beim BRK engagieren sich etwa 70 und bei der Wasserwacht 40 Frauen und Männer. Bei der DRLG leisten des Weiteren 47 Ehrenamtliche ihren Dienst.
Hacker griff einige Einsätze der letzten Tage heraus, dankte den Organisationen für ihre Einsätze, der Jugend- und Ausbildungsarbeit.
Die Ehrung der Stadt im zweijährigen Rhythmus soll auch dem Erfahrungsaustausch, gegenseitigen Kennenlernen und dem Wiedersehen mit Bekannten dienen.
