Freiwillige Feuerwehr Herzogenaurach e.V.

vom 11. Mai 2011

 

 

Es muss ganz schön heiß hergegangen sein, gestern Nachmittag in dem Rezelsdorfer Hühnerstall. So heiß, dass der Käfig in einem Anwesen an der Hauptstraße plötzlich zu brennen begann. „Vermutlich Selbstentzündung“ schrieb die Polizei deshalb ins Protokoll und unter der Rubrik Sachschaden: gering. Dass der Brand weitgehend glimpflich verlief hat der Besitzer des Hofes nicht zuletzt seinem Nachbarn zu verdanken, der offensichtlich sehr frühzeitig den Rauch bemerkte, die Feuerwehr alarmierte und zusammen mit dem Hausherrn zum Gartenschlauch griff. Bis die Wehren aus dem gesamten Seebachgrund, aus Herzogenaurach, Buch und selbstverständlich Rezelsdorf vor Ort waren, hatten die Bewohner das Feuer schon mit ihren Bordmittel gelöscht. So schnell und gründlich, dass nicht nur die nebenstehende Scheune, in der Brennholz lagert, verschont blieb, sondern sogar die Hühner mit dem Schrecken davon kamen. Lediglich der Hausbesitzer erlitt bei den Löscharbeiten eine leichte Rauchvergiftung und wurde vorsorglich in Krankenhaus gebracht. F.: Huber